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Der Eingang zur »Halle der Vampire« – gegenüber dem, was innen abgeht, doch sehr prosaisch. 

(Foto: Friedhelm Schneidewind) 

In Chagalls Kneipe beginnt die zweite Szene, mit viel Knoblauch und Anne Welte als Wirtin Rebecca – diese trafen wir später zum Gespräch in der Pause

(Foto mit freundlicher Genehmigung von STELLA)

Prof. Abronsius weiß genau, was geschehen ist. Werner Bauer hat mich noch mehr überzeugt als die Wiener Erstbesetzung Gernot Kranner (Bauer war auch in Wien schon dabei, als Zweitbesetzung). 

(Foto mit freundlicher Genehmigung von STELLA) 

Der Fürst der Vampire: Kevin Tarte gibt als Graf von Krolock eine ebenso stimmgewaltige wie spielerisch überzeugende und beeindruckende Figur ab, wenn er vor dem Schloss der Vampire auftaucht.

(Fotos mit freundlicher Genehmigung von STELLA)

James Sbano, wie schon in Wien als Gastwirt Chagall absolut überzeugend, findet in Maaike Schuurmans als Magda eine ebenbürtige Partnerin, hier in der Szene in der Gruft.

(Foto mit freundlicher Genehmigung von STELLA) 

Aris Sas war schon in Wien als Alfred absolut überzeugend, aber inwischen hat er die Rolle noch mehr verinnerlicht. Sie macht ihm auch immer noch viel Spaß, wie er mir im Gespräch versicherte.  Und immer noch würde er sich gerne beißen lassen.
Er ist aber keineswegs festgelegt auf die Rolle des Alfred: Zwei Mal in der Woche spielt er in Zürich den d’Artagnan im Musical »Die drei Musketiere«.
Hier sehen wir ihn zusammen mit »Sarah« Barbara Köhler im Badezimmer im Schloss.

(Foto mit freundlicher Genehmigung von STELLA) 

Thomas Mülner ist schon wegen seiner Körpergröße ein überragender Herbert  – hier versucht er gerade, Alfred zu beißen.
Später trafen wir ihn zum Gespräch in der Pause.

(Foto mit freundlicher Genehmigung von STELLA)

Ball der Vampire

(Foto mit freundlicher Genehmigung von STELLA)

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