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Fotos aus Hamburg


Alle Fotos außer denen der Theaterszenen: Friedhelm Schneidewind

Schon am Bahnhof wird man mit einem Hinweis auf das Musical begrüßt.
Das Hamburger Theater Neue Flora wurde 1989/90 von den  Architekten Uwe Köhnholdt und Konstantin Kleffel erbaut.
1990 wurde das Theater mit der Premiere von DAS PHANTOM DER OPER von  Andrew Lloyd Webber eröffnet. Nach über 4400 Aufführungen mit über 7 Millionen BesucherInnen war Mittei 2001 Schluss.
2002 wurde das Theater aufwändig umgestaltet. Der holländische Architekt Arno Meijs ließ den Außenbereich verglasen und gestaltete den Innenbereich um.
Im Eingangsbereich wird man mit guten Vorsätzen begrüßt ...
... und der Erinnerung an die guten alten Zeiten in Stuttgart.
Schade, dass es die Hamburger Aufführung nicht mit der in Stuttgart aufnehmen kann.
Bei der Umgestaltung 2002 wurde das Foyer mit rotem Teppichboden, einem komplett neuen Beleuchtungskonzept und moderner Kunst ausgestattet.
Natürlich spielt auch das Merchandising eine wesentliche Rolle; der Souvenirshop ist gut frequentiert.
 
 
Der Theaterraum gehört mit knapp 2000 Plätze zu den größten in Deutschland.  Die Sitze sind angeordnet wie in einem klassischen Amphitheater.  Die drei Bühnen (Haupt- und zwei Seitenbühnen inkl. Unterbühnen) umfassen rund 1500 qm, die Höhe von der Unterbühne bis zum Dach beträgt 33 Meter.
LOGIK!!! Prof. Abronsius (Werner Bauer) weiß, was er will, und versucht alle davon zu überzeugen.
(Foto: Pressestelle TANZ DER VAMPIRE)  
Werner Bauer war auch schon in Wien (als Zweitbesetzung) und in Stuttgart dabei. 
(Fotos: Pressestelle TANZ DER VAMPIRE)  
Prof. Abronsius erklärt Alfred (Fredrik Wickerts), was es mit den Vampiren auf sich hat. 
(Foto: Pressestelle TANZ DER VAMPIRE)  
Der Fürst der Vampire: Thomas Borchert als Graf von Krolock zeigt Sarah Jessica Kessler die Zähne.
(Foto: Pressestelle TANZ DER VAMPIRE)  
Pro Vorstellung werden 3 Blutbeutel für die Illusion des Halsbisses gebraucht. Leider rettet das die Vorstellung auch nicht. Es wirkt vieles dahingeschludert, ohne Spannung und Romantik.
(Foto: Pressestelle TANZ DER VAMPIRE)  
EWIGKEIT HEISST: LANGEWEILE AUF DAUER singen die Vampire in der Friedhofszene.
Darüber kann man trefflich streiten (siehe meine ausführliche Kritik), aber es sollte auf jeden Fall nicht für das Stück gelten.
Leider hat mich die Inszenierung in Hamburg aber nicht vom Stuhl gerissen, eher manchmal gelangweilt. Schade ...
(Foto: Pressestelle TANZ DER VAMPIRE)